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Schoko-Nuss-Tarte mit Birnen

Es ist Herbst – beinahe Winter. Und es ist kalt und stürmisch und regnerisch und im Allgemeinen eher ungemütlich draußen. Dafür aber umso wärmer, heimeliger und kuscheliger drinnen. Und was darf in einer ich-kuschle-mich-den-ganzen-Tag-mit-meinem-Lieblingsbuch-in-die-Decke-Stimmung nicht fehlen? Genau: Schokolade. Und davon – bzw. vom Kakao – besitzt der Schoko-Nuss-Kuchen mit Birnen, den ich euch heute ans Herz legen möchte, eine ganze Menge. Überhaupt finde ich die Kombination von Birne und Schokolade umwerfend. Nicht nur, dass beides geschmacklich toll harmoniert – sie passen auch gut zu der kalten Jahreszeit und erfüllen das Bedürfnis nach einem schönen Seelenwärmer-Essen aufs Hervorragendste. Das Rezept Ihr könnt die Tarte natürlich abkühlen lassen – aber ganz ehrlich: frisch aus dem Ofen und demnach noch warm schmeckt doch jeder Kuchen immer noch am besten, oder? Der Schokoboden dieses Kuchens ist – verzeiht die Übertreibung – wirklich ein Traum für alle Schokoholics. Wichtig hierbei ist, dass ihr wirklich wertigen Kakao benutzt und auf gesüßtes Billig-Pulver aus dem Supermarkt verzichtet. Der Unterschied zum Bio-Kakao  könnte nicht spürbarer sein (aber auf die Preisschleuderprodukte solltet ihr generell verzichten – warum, …

Kürbis-Kompott

Ich habe ja bereits letztens Kompott eingekocht. Und bei der Gelegenheit erwähnte ich, dass der Zauber des Kompottmachens meine Küche einmal jährlich heimsucht. Und als ich letztes Wochenende einkaufen war, habe ich mich gefragt, warum das eigentlich so ist. „Wenn ich doch so gerne Kompott und Marmelade (ein-) koche – warum mache ich das dann eigentlich nicht öfter?“, habe ich mich gefragt. Und tatsächlich kein überzeugendes Argument als die Macht der einmal-im-Jahr-Gewohnheit dafür gefunden. Kompott kann man schließlich vielfältig in der Küche einsetzen, er ist lange haltbar, äußerst schmackhaft und – bei der richtigen Zubereitung – auch relativ kalorienarm und gesund. Jetzt ist ja gerade Kürbiszeit – und ich habe vor nicht allzu langer Zeit meine Vorliebe für dieses Gemüse entdeckt. (Vielleicht erinnert ihr euch noch an den Kürbissalat mit Pfifferlingen?) Da Mr. Grünzeug meine neue Begeisterung allerdings eher weniger teilt, bietet sich der Kürbis als Grundlage für eine kompottartige Verarbeitung ohnehin an. Daher fand ich mich ziemlich flugs mit einem neu gekauften Hokkaido in der Küche und vor dem Einmach-Kochtopf wieder. Hier ist das …

Zucker, Zimt und Liebe ❤

Okay, ich gebe es zu – die Überschrift ist geklaut. Ihr kennt vielleicht dieses tolle Rezepte-Eintragbuch aus dem Hölker-Verlag. Daher habe ich mir diesen schönen Satz gemopst. Aber er passt so wunderbar treffend auf das, was heute in meiner Küche passiert ist: Das alljährliche Kompott- bzw. Marmeladenkochen. Das Einmachen. Das leere-dickwandige-Gläser-mit-unverschämt-leckerem-Inhalt-Füllen. Und überall: Der Geruch – eben nach Zucker, Zimt und Liebe.

Bratapfel-Overnight-Oats

Eigentlich ist der Name Bratapfel-Overnight-Oats nicht ganz korrekt: Es müsste Bratapfel-Birnen-Overnight-Oats heißen. Aber irgendwie finde ich, dass das für eine Überschrift ein ganz schönes Wortungetüm ist. Daher bleibt es beim Bratapfel-Overnight-Oats. Jetzt, mitten im September, kann einen schon mal ein verfrühter Winter-Blues überkommen. Vor allem, wenn alles grau und regnerisch ist. (Ich beschwere mich oft darüber, ich weiß. Aber ich finde, das Wetter hat einen großen Einfluss auf die menschliche Psyche – auf meine jedenfalls ganz gewiss!) Wenn dieser Blues naht, ist es an der Zeit, ihm mit einem leckeren Essen, das nach Wärme und Geborgenheit und irgendwie nach der guten alten Zeit bei Mama und Oma schmeckt, den Wind aus den Segeln zu nehmen. Ein solches Essen ist das folgende Frühstück: Das Bratapfel-Overnight.

Rucola-Obst-Smoothie

Hallo zusammen! 🙂 Ich habe wieder ein neues Smoothie-Rezept für euch, das prima dafür geeignet ist, euch nach einem stressigen Vormittag entweder vor einem drohenden Nachmittagstief zu bewahren oder euch daraus zu retten (letzteres war bei mir der Fall). Allein seine wunderschöne grüne Farbe hellt die Laune gleich wieder etwas auf.

Reisflocken-„Milch“reis

Jetzt, wo es morgens draußen wieder kälter und grauer wird, mag ich ein warmes, sattmachendes Frühstück. Letztens bin ich auf Reisflocken gestoßen. Ich hatte noch nie etwas mit ihnen ausprobiert, war aber neugierig und hatte die intuitive Eingebung, dass man bestimmt ganz tollen Milchreis (natürlich mit Pflanzenmilch!) aus ihnen machen könnte. Gedacht – getan!