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Training im Winter: So läuft es!

Du schaust nach draußen. Es ist kalt, sehr kalt. So kalt, dass du deinen Atem in Form von Wölkchen vor dir siehst. Es ist grau. Es ist schneidend windig. Es ist zum Frösteln, Frieren, zum Nicht-einmal-einen-Hund-vor-die-Tür-Jagen. Und weißt du was? Das ist genau das richtige Wetter zum Trainieren im Freien. Warum du im Winter  laufen solltest Wahrscheinlich denkst du nun, ich sei eine von den Verrückten, die wirklich bei jedem Wetter auf die Laufstrecke müssen. Und du hast recht – so eine bin ich. Doch ich möchte dir in diesem Artikel verraten, warum das gut so ist und du dich – falls du zu dem Schönwetter-Lauftyp gehörst – auch gerne einmal in die Laufschuhe und auf die Piste trauen darfst, wenn der Himmel nicht ganz so freundlich ausschaut. Denn dafür gibt es gute, sehr gute Gründe. 1. Du stärkst deine Abwehrkräfte. Regelmäßiges Lauftraining im Winter lässt deine Abwehrkräfte auf Hochtouren arbeiten und dich der nächsten anrollenden Erkältungswelle ein Schnippchen schlagen. 2. Du willst und wirst im Sommer fit sein. Obwohl ich den Spruch „summer bodies are made …

10 Gründe, warum du laufen solltest

In letzter Zeit habe ich lauftechnisch ein paar Motivationsprobleme gehabt.  Ja, ich gebe es zu: Statt der eigentlichen vier Einheiten habe ich in den letzten Wochen geschummelte drei absolviert. Letzte Woche sogar nur zwei. Weil ich mich irgendwie nicht aufraffen konnte. Aber das ist nicht schlimm und jedem, der schon eine Weile läuft, bekannt. Die meisten erleben diese Phase nach einer heißen Vorbereitung der der anschließenden Absolvierung eines Rennens (meistens nach einem Marathon). Den bin ich (bisher) weiß Gott (leider!) nicht gelaufen – aber auch den ambitionierten Freizeitläufer bzw. die ambitionierte Freizeitläuferin wird bisweilen von solchen Stimmungstiefs (die nicht zwangsläufig mit Leistungstiefs einhergehen müssen!) heimgesucht. Diese Woche arbeite ich mich gerade daraus hervor und habe mich in diesem Zusammenhang mal ernsthaft mit der Frage auseinander gesetzt: „Warum läufst du eigentlich?“ Nicht bezogen auf den psychischen Mehrwert im Speziellen (über den ich ja bereits geschrieben habe), sondern im Generellen. Was bringt das – Laufen? Ich habe 10 Antworten auf diese Frage gefunden, die ich euch mitgeben möchte. Und die euch einen Anreiz geben sollen, mit dem Laufen anzufangen (falls ihr nicht schon Läufer*in …

Die Sache mit den Kalorien

Heute habe ich einen Artikel für euch, der halb Recherchearbeit, halb Erfahrungsbericht ist. Es geht um Kalorien. Um die bösen Tierchen, die laut Frühstücksbrettchen-Spruch nachts im Kleiderschrank heimlich alles enger nähen. Um die Geißel des modernen Industriemenschen, der sowohl nach Bequemlichkeit in Form von schnell und billig verfügbarem Essen und wenig anstrengender Bewegung als auch (im selben Atemzug) von der perfekten Strandfigur träumt. Viele zählen sie, die Kalorien. Im Internet und mittlerweile auch im handtaschenpraktischen App-Format existieren zigtausende Tools, die dir deinen persönlichen Kalorienbedarf nach Alter, Geschlecht, Größe und Aktivitätsgrad ausspucken. Doch funktioniert das wirklich so einfach? Kann der Mensch und das, was er täglich zu sich nehmen sollte, auf eine einfache mathematische Formel gebracht werden? Wenn ich schon so frage: Wahrscheinlich nicht.