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Starke Botschaften: März

Die keinen Dinge im Leben – sie sind so alltäglich, so immer-vorhanden, so normal. Und so unbeachtet. So selbstverständlich. So akzeptiert, nicht-hinterfragt, hingenommen, untergegangen in Alltagsstress und allgemeiner Hektik. Doch warum ist das so? Und: Muss das so sein? Es ist der Erste eines neuen Monats und gemäß der diesjährigen Tradition der Starken Botschaften gibt es nun diesen neuen Artikel, für euch, in dem wir uns der Frage nach dem Großen Kleinen widmen wollen und schauen werden, was das eigentlich für eine Bedeutung in unserem Leben hat. Was sind eigentlich diese „kleinen Dinge“? Hast du dich schon einmal beim Kauen deiner Frühstücksflocken gefragt, aus welchen Molekülen diese vielleicht zusammengesetzt sind und wie diese in einer komplexen Interaktion mit deinem Körper wirken müssen, bevor sie in Form von verwertbarer Nahrung in ihn aufgenommen werden können? Hast du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, was für ein Glück es ist, dass du, genau du, gerade an diesem Tisch sitzt und auf diesem Bildschirm diesen Artikel liest? Das bedeutet, dass du zu den glücklichen Menschen mit Internetzugang gehörst – zu der absoluten …

Habt euch lieb! ❤

Es ist soweit: Anfang Dezember. Der Weihnachtsstress geht los. Wir suchen, wir shoppen, wir tigern durch Online- und Offline-Kaufhäuser, um passende Geschenke auf Knopfdruck zu finden, wir versuchen, uns zwanghaft feierliche Stimmung zu erzeugen. Und ganz nebenbei dreht die Welt sich weiter: Flüchtlingsdebatte, Terrorismus, die Rede von „Krieg“ überzieht unsere Gemüter und die adventliche Stimmung mit einem hartnäckigen Grauschleier. In solchen Zeiten ist die Versuchung groß, alles auszublenden und einfach nur an sich zu denken. Wer wollte es einem übel nehmen? Wie können wir reagieren auf all‘ das Unglück, dass via Social Media quasi im Sekundentakt über uns hereinbricht und uns in einer Bilderflutwelle mitreißt? Wer kann es uns verdenken, dass wir abstumpfen, wegsehen und weggehen – unsere eigene kleine Welt schützen wollen? Die Antwort: wir selbst. Auch wenn wir in der anstehenden Weihnachts-Hektik im Organisations-Chaos zu versinken drohen, sollten wir wenigstens für einen Moment innehalten und uns fragen: „Was mache ich hier eigentlich?“ Ich kaufe Geschenke, um diejenigen glücklich zu machen, die eigentlich ohnehin schon alles haben. Ein Dach über dem Kopf, mehr als ausreichend …